Wenn du diese 5 Pflanzen im Garten hast, droht Lebensgefahr! Warum du sie sofort entfernen solltest.
„Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ – diese Redewendung kann man auch sehr gut auf Gartenpflanzen anwenden. Denn während die meisten Blumen und Pflanzen in unserem Garten nicht nur schön aussehen, sondern auch harmlos sind, versteckt sich hinter anderen eine ernstzunehmende Gefahr. Einige der beliebtesten Gartenpflanzen können für ernsthafte, gesundheitliche Probleme sorgen – von Anfällen über ansteigende Herzfrequenzen bis hin zu Magen-Darm-Problemen. Credit: Merrysky / diversifylens via canvaManche dieser giftigen Gartenpflanzen ziehen vor allem kleine Kinder und Haustiere durch ihre auffällig-aussehenden Beeren an – für unsere Fellfreunde kann der Verzehr aller Pflanzenteile sogar tödlich wirken. Damit es also nicht zu Vergiftungserscheinungen bei Mensch und Tier kommt, solltest du die folgenden gefährlichen Gartenpflanzen aus deiner Outdoor-Oase entfernen. Credit: cottonbro studio / Pexels via canvaOleander kann man in fast allen Gärten finden. Kein Wunder: Sie sind pflegeleicht und blühen in den schönsten Farben. Doch genau diese beliebte Spezies gehört zu den gefährlichsten Gartenpflanzen überhaupt. Die Blätter und auch die Blumen enthalten toxische Herzglykoside, welche Symptome wie Bauchschmerzen, Sabbern und in den schlimmsten Fällen sogar den Tod hervorrufen könnte. Schon ein einziges Blatt kann für ein Kleinkind tödlich sein. Credit: pisotckii – stock.adobe.comWeihnachten steht schon beinahe vor der Tür. Was in vielen Haushalten hierbei nicht fehlen darf: der Mistelzweig. Doch auch dieser gehört zu den giftigen Gartenpflanzen, vor allem auch wegen der Beeren. Mistelzweige enthalten Phoratoxin; ein giftiger Stoff, der sich in allen Teilen der Pflanze befindet. Credit: Hans / pixabay via canvaHaustiere, die auch nur einen kleinen Teil des Mistelzweigs zwischen die Kiemen bekommen, können unter Symptomen wie Erbrechen, Atemschwierigkeiten oder einer niedrigen Herzfrequenz leiden. Credit: sharkolot / pixabay via canvaDer Rhododendron und die Azalee gehören zur gleichen Pflanzengattung und zudem auch mit zu den beliebtesten Gartenbüschen überhaupt. Doch auch diese harmlos aussehenden Pflanzen sind gefährlich und enthalten giftige Grayanotoxine, welche zu Erbrechen, extremer Speichelbildung oder sogar bis zum Koma oder Tod führen können. Credit: New Africa – stock.adobe.comMaiglöckchen sehen aus, wie Pflanzen, die keiner Fliege etwas zuleide tun könnten. Doch der Schein trügt! Denn alle Teile des Maiglöckchens – von den schimmernden Blättern bis hin zu den kleinen, hängenden, schneeweißen Blüten – enthalten Cardenolide. Sowohl für Menschen als auch für Tiere kann die Pflanze im schlimmsten Fall tödlich wirken. Typische Vergiftungssymptome sind zum Beispiel Erbrechen oder ein unregelmäßiger Herzschlag. Credit: Getty Images/ oksana_nazarchuk via Canva.comSchlechte Nachrichten für alle Narzissen-Liebhaber*innen: Auch diese bekannten Blumen gehören zu den gefährlichen Gartenpflanzen. Sie sorgen für Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Sabbern, Krampfanfälle und unregelmäßigen Herzschlag – sowohl bei Tieren als auch bei Menschen. Die höchste Konzentration des Gifts der Narzisse befindet sich in der Blumenzwiebel. Credit: Ellie Burgin von Pexels via canva.com