Veröffentlicht inHome

Diese 5 Retro-Einrichtungsstücke erinnern uns sofort an Oma – und du hast sie bestimmt zu Hause

Es gibt bestimmte Einrichtungsstücke, die uns sofort an Omi und ihr Zuhause erinnern. Wir haben uns angeschaut, welche Möbel- und Deko-Stücke besonders viele Erinnerungen hervorrufen.

Oma hinter Blumen
© cottonbro studio / Pexels via canva

Hell oder dunkel? So findest du die perfekte Wandfarbe fürs Wohnzimmer!

Hell und offen oder dunkel und gemütlich? So wählst du die richtige Wandfarbe – passend zu Stil, Licht & Stimmung.

Omas Zuhause hat so eine ganz besondere Behaglichkeit; eine Gemütlichkeit, die man so nirgendwo anders finden kann. Dafür verantwortlich sind unter anderem die Retro-Einrichtungsstücke, die für Nostalgie, Melancholie und das Wirklich-werden der Vergangenheit sorgen. Bestimmte Deko- und Möbel-Stücke, die man vielleicht in der ‚freien Wildbahn‘ sieht, erinnern uns deshalb oft sofort an Oma und Opa. Wir haben uns die Top 5 von diesen Nostalgie-Pieces angeschaut.

Leseempfehlung: Der alte Schmuck deiner Oma ist ein Vermögen wert – unter diesen Bedingungen

1. Spitzendeckchen

Nichts schreit so sehr „Omas Zuhause“ wie das gute, alte Spitzendeckchen. Dieses war früher nicht nur Deko, sondern beinahe ein Statussymbol. Immerhin waren diese fein gemachten Deckchen oftmals handgemacht und standen somit für das handwerkliche Geschick der Generation deiner Oma.

Spitzendeckchen
Zu Omas Einrichtungsstücken gehört auch das Spitzendeckchen. Credit: Rahime Gül / Pexels via canva.

Und obwohl die Spitzendecke beinahe unzerstörbar in ihrer Art und Weise, sowie in ihrer Schönheit ist, darf man bei Oma und Opa bis heute kein Glas ohne Untersetzer auf dieses handwerkliche Meisterwerk stellen. Denn hier galt: lieber nur bewundern, nicht anschauen. Denn wenn du aus Versehen in Omas Spitzendeckchen hängen geblieben bist, war der Ärger vermutlich groß.

2. Ohrensessel

Die Einrichtung von Oma ist wieder richtig angesagt. Immerhin sehnen sich immer mehr Menschen nach Nostalgie im Interior und nach dem warmen Gefühl, das hier mitschwingt. Was damals also in keinem Haushalt fehlen durfte und heute wieder total angesagt ist: der Ohrensessel.

Er ist gemütlich, kommt mit riesigen Armlehnen und Kopfstützen daher und war oft nur komplett in Kombination mit einer farblich passenden Fußbank. Der Trend geht zur Gemütlichkeit und wenn es darum geht, wird es echt nicht mehr gemütlicher als mit Omas und Opas Ohrensessel – vor allem jetzt, wo die kalten Jahreszeiten wieder anstehen.

3. Vitrinen

In keinem Wohnzimmer der Oma durfte eine Vitrine mit Kristallgläsern fehlen. Immerhin kann man das Zuhause von Oma und Opa beinahe als ein historisches Museum betrachten – und die nostalgischen Dinge aus der Vergangenheit wollen auch in Szene gesetzt werden.

Vitrine
Die Vitrine mit Gläsern: Ein Standard-Einrichtungsstück von Oma. Credit: Ksu&Eli Studio / Pexels via canva.

Die Gläser aus dieser Vitrine kommen deshalb auch nur zu ganz besonderen Anlässen heraus, wie Geburtstag oder Weihnachten. Als Kind galt: nur anschauen, nicht berühren; ähnlich wie beim Spitzendeckchen.

4. Nähdose aus Keksschachtel

In meiner Generation ist es beinahe schon ein Running Gag, dass es keine Oma gibt, die nicht eine metallene Keksschachtel in eine Nähdose umgewandelt hat. Als Kind hat man sich darauf gefreut, die Kekse aus dieser Dose zu schnabulieren – um dann enttäuscht zu werden, wenn man statt köstlichem Gebäck nur Nadel, Faden und herrenlose Knöpfe vorfand.

Nähdose
Die Keksdose, die zur Nähdose geworden ist: ein Klassiker. Credit: mafernavphotos via canva

Und ganz ehrlich? Weiß irgendjemand, wo die Kekse, die eigentlich in dieser Dose waren, hin verschwunden sind?! Denn wir haben die Cookies ganz sicher nicht gegessen, bevor die Schachtel zum treuen Nähbegleiter wurde.

Du magst unsere Themen? Dann lies uns auch bei Google News.

5. Pendeluhr

Ich kenne keine Oma, die keine Pendeluhr an der Wand hat. Bei meiner Oma spielt diese zu jeder vollen Stunde eine ewig lange Melodie und schlägt dann mit einem durchdringenden Ton noch die passende Uhrzeit. Ihr lautes „Tick-Tack“ lässt einen dabei nie vergessen, dass die Zeit vergeht. Und irgendwie hat dieser gleichmäßige Rhythmus auch etwas Hypnotisches. Einschlafen hingegen ist durch das laute Ticken und die ohrenbetäubende Musik zur vollen Stunde wiederum eher schwierig.

Anika liebt alles, was mit Deko und Co. zu tun hat. Credit: Privat

Unsere Autorin Anika ist Expertin, wenn es darum geht, die neusten Interior-, Putz- und Living-Trends von TikTok, Instagram und Co. in ihren eigenen vier Wänden umzusetzen. Diese Tricks und Tipps gibt sie auf wmn und auch im echten Leben mit viel Liebe zum Detail weiter.

Die mit dem Einkaufswagen 🛒 gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Die Produkte werden nach dem besten Wissen unserer Autor:innen recherchiert und teilweise auch aus persönlicher Erfahrung empfohlen. Wenn Du auf so einen Affiliate-Link klickst und darüber etwas kaufst, erhält wmn eine kleine Provision von dem betreffenden Online-Shop. Für Dich als Nutzer:in verändert sich der Preis nicht, es entstehen hierdurch keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, Dir hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenlos anbieten zu können.

Gift this article