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Achtung, Touri-Falle! Diese 5 fiesesten Abzock-Tricks im Restaurant musst du kennen

Unfassbare Zusatzposten auf der Urlaub-Rechnung! Diese fünf Abzock-Tricks musst du kennen – damit du beim Essen im Ausland nicht draufzahlst.

Happy Urlaub, aber ohne versteckte Kostenfalle im Restaurant. Diese 5 perfiden Touristen-Abzocken musst du kennen.
© Getty Images / Oscar Wong

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Wer im Urlaub in entspannter Atmosphäre essen möchte, rechnet nicht mit absurden Überraschungen auf der Rechnung. Doch einige Lokale in beliebten Reisezielen scheinen gezielt auf Touristenfallen aus – mit diesen fünf absurden Kostenfallen solltest du unbedingt rechnen.

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Die 5 absurdesten Zusatzgebühren in Restaurants weltweit

1. Handtaschen-Aufhänge-Gebühr auf Ibiza

Kreativität der besonderen Art bewies kürzlich ein Sushi-Restaurant auf der spanischen Urlaubsinsel Ibiza: Eine Reisende erzählte, dass ihr beim Abendessen plötzlich zwölf Euro extra berechnet wurden – nur dafür, dass ihre Handtasche und die ihrer Begleitung an einen kleinen Haken am Tisch gehangen wurde.

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2. Mondpreise auf Mykonos

In Mykonos wurden Urlauber mit Preisen wie 1.000 € für drei Gerichte oder 300 £ fürs Kindermenü konfrontiert – jeweils inklusive versteckter Gebühren für „gratis“ Sonnenschirm und Service.

3. Paris: Einheimische zahlen weniger

Undercover-Tests einer französischen Zeitung haben Unangenehmes ans Licht gebracht: Ausländische Tourist*innen zahlen in manchen Pariser Cafés bis zu 50 % mehr als Einheimische für genau dasselbe Gericht – inklusive extra Aufschläge für Wasser oder größere Portionen, ohne Nachfrage.

4. Pepper-Tax in Bari

Ein Tourist, der in Bari nach Pfeffer auf der Pizza fragte, zahlte 0,50 € extra – ausgewiesen auf der Rechnung als „+pepper“. Ein ganz schön salziger Aufpreis für eine kleine Prise Geschmack.

5. Gebühr für zusätzlichen Teller in Wien

Ein Wiener Restaurant berechnete einem Gast 1 € extra für einen zweiten Teller – obwohl nur eine Pizza auf zwei Teller aufgeteilt wurde. Die Bestellung war sogar schon vor der Zubereitung geändert worden – und trotzdem folgten Aufschläge für „Teller“ und „Änderung“.

So kannst du dich schützen!

  1. Rechnung vor dem Bezahlen checken – und bei Unklarheiten direkt nachfragen.
  2. Sondergebühren im Menü suchen – etwa „+ pepper“, „cover charge“ oder „couvert“.
  3. Zustimmung vorab holen – etwa für zusätzliche Teller oder Serviceleistungen.
  4. Bewertungen lesen – ob das Lokal zu den bekannten Touri-Fallen gehört.
  5. Deutlich Transparenz einfordern – und erst zahlen, wenn alles klar ist.

Es sind gerade die kleinen, absurden Aufschläge, die deinen Urlaub teuer und enttäuschend machen können. Ob Handtasche, Pfeffer oder zweiter Teller – sei wachsam, prüfe die Rechnung genau und zahle nur, was gerechtfertigt ist. So bleibt der Genuss im Urlaub nicht auf der Strecke.

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